Etwa 160 km und 10.000 Höhenmeter verteilt auf vier Etappen an vier aufeinanderfolgenden Tagen: Ich hätte mir die Zahlen und die Streckenprofile deutlicher vor Augen führen müssen, um genauer einschätzen zu können, was mich bei den Salomon 4 Trails » wirklich erwartet. Denn es warteten nicht vier Tage lockeres Trailrunning, sondern eine Art Speed-Bergsteigen gefolgt von einem sich ins Tal Stürzen, das nur gelegentlich von genussvollem Laufen unterbrochen war. Sicher, die das Klassements des Wettkampfs dominierende Elite der verschiedenen Salomon-Trailrunning-Teams lief sicherlich noch in Passagen, die ich nur mühsam steigen konnte, aber letztlich war es in erster Linie doch ein LAUF-Event für den ambitionierten Amateur (ich war bei weitem nicht der langsamste und belegte mit einer Zeit von 25:41:36 den 51. Platz von 169 Startern), und nur in zweiter Line eines für den (Halb-)Profi. Um zu verdeutlichen, was ich meine, betrachte man bitte das Höhenprofil der zweiten Etappe, wie es Bestandteil unseres Trailbooks war:
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